Niki
Niki ausprobieren

Gib die Arbeit ab. Behalte die Kontrolle.

Gib Niki eine Aufgabe und daraus entsteht ein sichtbarer Agenten-Workflow. Die Agenten recherchieren, nutzen nur die von dir freigegebenen Tools und liefern fertige Arbeit zurück, deren Schritte du nachvollziehen kannst.

Wöchentliches KundenfeedbackBereit
Prüfe das Kundenfeedback dieser Woche, aktualisiere das Launch-Ticket und entwirf die Follow-up-E-Mail.
Unterstützt von

Für Teams mit Arbeit, die erledigt werden muss.

Führungskräfte

Behalte Recherche, Berichte und Nachfassaktionen im Blick, ohne jeden Schritt selbst zu erledigen.

Operations-Teams

Lass wiederkehrende Abläufe laufen, sieh, was fertig ist, und halte jedes Ergebnis an einem Ort zusammen.

Beratungen und Agenturen

Mach aus Kundendateien und Notizen Entwürfe, Updates und direkt prüfbare Ergebnisse.

Recherche- und Strategieteams

Sammle Informationen, vergleiche Quellen und erhalte klare Entscheidungsgrundlagen.

Administrative Teams

Erledige regelmäßige Prüfungen, dokumentenlastige Aufgaben und Nachfassaktionen mit weniger Handarbeit.

Teams mit sensibler Arbeit

Nutze Niki und behalte Firmendateien, Zugriffsregeln und Systeme unter deiner Kontrolle.

Ein Chat liefert Antworten. Niki erledigt die Arbeit.

Du erledigst weiterhin jeden Schritt

Ein Chat kann Vorschläge machen. Dateien finden, Tools bedienen und die Aufgabe abschließen musst du weiterhin selbst.

Du musst den Chat ständig anleiten

Du lieferst laufend Kontext nach, fragst nach dem nächsten Schritt und prüfst, ob etwas Wichtiges fehlt.

Zwischen Nachrichten bleibt die Arbeit liegen

Der Chat wartet auf deine nächste Nachricht. Längere und wiederkehrende Aufgaben musst du deshalb von Hand steuern.

Was Niki für dein Team erledigt.

Öffne die passende Ansicht: Verfolge die Arbeit, füge Quellen hinzu, steuere verbundene Tools oder plane die nächste Ausführung.

Arbeit planen und verfolgen

Niki macht aus einem Auftrag klare Schritte, verteilt die Arbeit und zeigt, was läuft, fertig ist und als Nächstes kommt.

Niki in Aktion sehen

Unternehmensarbeit braucht klare Grenzen.

Kein Modelltraining mit deiner Arbeit

Prompts, Dateien und Nikis Antworten werden nicht verwendet, um Modelle zu trainieren.

EU-Datenhaltung, von Anfang an

Niki wird in Österreich entwickelt und für Datenhaltung in der EU konzipiert.

Eine eigene Niki-Instanz pro Unternehmen

Die Modellinferenz nutzt gemeinsame Provider-Infrastruktur. Niki-Instanz, Datenbank und Speicher bleiben von allen anderen Unternehmen getrennt.

Was möchtest du heute erledigen?

Beschreibe die Aufgabe, füge die benötigten Dateien hinzu und wähle die verbundenen Tools, die Niki nutzen darf. Prüfe das fertige Ergebnis, wenn Niki es zurückbringt.

Niki ausprobieren

Antworten, bevor du die Arbeit abgibst.

Was ist Niki?

Niki ist deine private Arbeitsassistenz. Gib Niki eine Aufgabe, zum Beispiel ein Thema zu recherchieren, Dateien zusammenzufassen, ein Update vorzubereiten oder jede Woche etwas zu prüfen. Niki arbeitet die Schritte ab und bringt das Ergebnis zur Prüfung zurück. Du kannst den Fortschritt verfolgen, die Anweisungen ändern oder die Aufgabe jederzeit stoppen.

Welche Arbeit kann Niki übernehmen?

Niki kann Recherchen, Berichte, erste Entwürfe, Dokumentenprüfungen, Nachfassaktionen und regelmäßige Checks übernehmen. Am besten klappt es, wenn du ein klares Ziel und die passenden Dateien vorgibst.

Welche Informationen kann Niki nutzen?

Nur die Dateien, Websites und Arbeitstools, die du auswählst. Du kannst zum Beispiel Gmail, Microsoft 365, Jira oder Confluence verbinden. Deine bestehenden Zugriffsrechte gelten weiter.

Kann ich eine Aufgabe ändern oder stoppen?

Ja. Du siehst den Fortschritt und kannst die Anweisungen jederzeit ändern oder die Aufgabe stoppen.

Kann Niki wöchentliche oder monatliche Aufgaben übernehmen?

Ja. Du richtest die Aufgabe einmal ein und Niki erledigt sie im Hintergrund. Jedes Ergebnis landet zur Prüfung in derselben Unterhaltung.

Wie werden Unternehmensdaten getrennt?

Jedes Unternehmen erhält eine separate Niki-Runtime mit eigener PostgreSQL-Datenbank, eigenem Objektspeicher, Redis, Suchdienst, Netzwerk, Zugangsdaten und persistenten Volumes. Die Modellinferenz nutzt gemeinsame Provider-Infrastruktur.